Regenbogenfahrt

Projekt
Deutsche Kinderkrebsstiftung

Für wen ist das Projekt?

Seit 28 Jahren gehen etwa 50 junge Erwachsene, die im Kindes- oder Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, auf eine Fahrradtour: die „Regenbogenfahrt“.

Bei dieser Mut-Mach-Tour fahren sie quer durch Deutschland und besuchen auf ihrer etwa 600 km langen Route Kinderkrebszentren und lokale Elterngruppen, um mit krebskranken Kindern und Jugendlichen und ihren Familien Mut und Zuversicht zu vermitteln.

Mit ihrem Engagement demonstrieren die Regenbogenfahrer auch, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind.

In diesem Jahr startete die Regenbogenfahrt mit einem anderen Konzept: Einzeln oder in kleinen Gruppen waren die ehemaligen jungen Krebspatienten mit dem Fahrrad unterwegs und besuchten deutschlandweit rund 50 Kinderkrebs-Zentren, um Mut und Hoffnung zu geben. Im Gepäck hatten sie ein Päckchen, das Regenbogenarmbänder, Mutperlen und einen USB-Stick mit einer Video-Botschaft enthielt. Diese wurden vor den Toren der Kliniken überreicht.

Wer steckt dahinter

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team aus dem Fahrerfeld wird die im August stattfindende Tour organisiert.

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