„Sprich drüber!“ – das Modellprojekt gegen familiären Darmkrebs in Bayern.

Projekt
Felix Burda Stiftung

Für wen ist das Projekt?

Alle 25-49 Jährigen in Bayern erhalten eine kostenfreie Familienanamnese bei den am Modellprojekt beteiligten Ärzten. Sollte ein familiäres Risiko für Darmkrebs vorliegen, stehen ihnen dann kostenfreie Vorsorgeleistungen, wie Darmspiegelung und Stuhltest zur Verfügung. Leistungen, die die gesetzlichen Krankenkassen sonst nur ab 50 Jahren bezahlen.
Ziel ist es:
ERSTENS diejenigen frühzeitig zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko in sich tragen, auch bereits in jungen Jahren an Darmkrebs zu erkranken.
ZWEITENS sollen diese Menschen durch rechtzeitige Vorsorge vor einer Darmkrebserkrankung bewahrt werden.
Mehr Infos: www.darmkrebs-in-der-familie.de

Wer steckt dahinter

Förderkennzeichen des Innovationsfonds der Bundesregierung: 01NVF17026

Initiator: Felix Burda Stiftung

Konsortialführung: Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)

Konsortialpartner: AOK Bayern, vdek (BARMER, DAK, TK), BKK und KNAPPSCHAFT, Felix Burda Stiftung, Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE) der Ludwig Maximilians Universität München (LMU), Department für Public Health, Versorgungsforschung und Health Technology Assessment der Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall (UMIT)

Kooperationspartner: Netzwerk gegen Darmkrebs e. V., Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH), Deutsche Gesellschaft für Pathologie (dgp), Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)

Schirmherrschaft: Melanie Huml, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Website und Social Media