Max – Artists in Residence an Grundschulen

Projekt
Stiftung Brandenburger Tor

Für wen ist das Projekt?

Künstler*innen verschiedener Kunstrichtungen, vor allem der Sparte bildende Kunst,
verlegen für mindestens ein Schuljahr ihr Atelier an jeweils eine Grundschule in Berlin und Brandenburg. Dort arbeiten die Künstler*innen sowohl mit den Kindern als auch an ihren eigenen Werken. Je nach Bedarf entscheiden die Schüler*innen, ob sie Themen wählen oder Materialien frei erkunden und wie und womit sie arbeiten wollen – es gibt kein vorgegebenes Ziel. Frei von Bewertung experimentieren sie, unterstützt von den Künstler*innen als Vertrauensperson, die die Kinder durch ihre Arbeitsweise inspirieren. Das Atelier wird zum Freiraum und zum Ort der Begegnung mit Kunst.
Die Kinder lernen sich durch ihre künstlerischen Fähigkeiten und die prozesshafte Atelierarbeit kennen, Lehrende entdecken fächerübergreifend neue Lern- und Lehrmethoden und die Künstler*innen entwickeln neue künstlerische
Perspektiven.

Wer steckt dahinter

Das Programm wurde 2015 von der Stiftung Brandenburger Tor in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin initiiert und entwickelt. Zurzeit nehmen sieben Grundschulen in Berlin und Brandenburg und sechs Künstler*innen am Programm teil. Die Schulen nutzen das Programm für die kulturelle Schulentwicklung und Stärkung ihrer Profile. Gemeinsam mit der Universität der Künste Berlin wählt die Stiftung Brandenburger Tor die Künstler*innen für das Programm aus.
Das Programm wird von der Robert Bosch Stiftung, vom Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung und mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert. 2018 wurde das Programm mit dem Zukunftspreis für Kulturbildung – DER OLYMP! ausgezeichnet.

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