„Corona-Soforthilfe“ für Stipendiaten

Projekt
Reemtsma Begabtenförderungswerk

Für wen ist das Projekt?

Die Corona-Krise hatte und hat massive Auswirkungen auf sämtliche Lebensbereiche, darunter auch den Bildungssektor. Schülerinnen und Schüler sowie Studierende in ganz Deutschland sorgt nicht nur die Ungewissheit, wie es mit Unterricht, Lehrveranstaltungen und Prüfungen weitergeht. Für sehr viele von ihnen hat die Schließung ganzer Wirtschaftszweige - und damit der Verlust wichtiger Nebeneinkünfte - zudem teils erhebliche finanzielle Engpässe mit sich gebracht. Im Sinne einer schnellen und unbürokratischen Soforthilfe hat das Reemtsma Begabtenförderungswerk im April 2020 daher die üblichen monatlichen Förderbeträge seiner aktuell gut 110 Stipendiaten verdoppelt.

„Uns ging es darum, unseren Stipendiaten schnell und unkompliziert zu helfen und bürokratische Hürden zu nehmen. Sie sollen sich voll und ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren können", sagt Dr. Eva Schobeß-Stein, Vorsitzende des Reemtsma Begabtenförderungswerks.

Wer steckt dahinter

Bereits seit 1957 unterstützt das Reemtsma Begabtenförderungswerk Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aus einkommensschwachen Familien. Die Überzeugung lautet, dass Bildung ein hohes gesellschaftliches Gut ist und eine fundierte Ausbildung junger Talente nicht allein vom Einkommen der Eltern abhängig sein sollte. Bis heute hat das Reemtsma Begabtenförderungswerk mehr als 5.000 begabte junge Menschen in Deutschland auf ihrem Bildungs- und damit Lebensweg begleitet.

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