Vitus Stiftung — Ein Interview

Interviewpartner: Michael Korden, Geschäftsführer

Themenfelder der Stiftung: Gesellschaft und Soziales

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Konkret: Was macht Ihre Stiftung?

Die Vitus Stiftung engagiert sich aus der Region für die Region mit dem besonderen Blick auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
Zum Abbau von Barrieren an Kanten und in Köpfen fördert die Stiftung dazu sowohl sächliche Ausstattung in Institutionen und betreibt Öffentlichkeitsarbeit zu Themen der Inklusion.

Rückblick: Warum wurde die Stiftung gegründet?

Regelfinanzierte Dienste und Einrichtungen kommen unter allgemeinem Kostendruck im Sozial- und Gesundheitswesen oftmals an Grenzen, wenn um spezielle Ausstattungsbedürfnisse oder auch Themen der Gemeinwesenarbeit geht, die im Ergebnis allerdings einen deutlichen Mehrwert für Menschen mit Behinderungen bieten können.
Hier unterstützt die Vitus Stiftung entsprechende Förderprojekte aus Erträgen des Stiftungskapitals und Spenden.

Ohne meine/unsere Stiftung...

... wäre Teilhabe für einen Reihe von Menschen stärker eingeschränkt.

Für meine/unsere Stiftung wünsche ich mir...

... noch mehr Unterstützung für das Ziel der umfassenden Teilhabe.

Stiftungen machen die Gesellschaft...

.. lebenswerter.

Persönliches: Was war Ihr bisher bewegendstes Erlebnis in Ihrer (Arbeit in der) Stiftung?

Die Begegnung mit Menschen mit Handicaps ist immer wieder geprägt durch ein hohes Maß an unverblümter Offenheit, Ehrlichkeit und positiver Lebenseinstellung.

Ausblick: Was haben Sie sich für 2019 vorgenommen?

Mit unserer dritten Sommer-Soiree - einer Benefizveranstaltung für den gemeinnützigen Stiftungszweck - möchten wir die Stiftung noch bekannter machen in der Hoffnung auf eine ansteigende Unterstützung für unsere Fördervorhaben.