Jugend-,Kultur-,Sport-und Sozialstiftung — Ein Interview

Interview
Andreas Schulz, Vorsitzender des Kuratoriums der Jugend-, Kultur-, Sport- und Sozialstiftung in Potsdam

Interviewpartner: Andreas Schulz, Vorsitzender des Kuratoriums

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Konkret: Was macht Ihre Stiftung?

Zweck ist die Förderung
der Kunst und Kultur,
des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege,
der Heimatpflege und Heimatkunde,
des Sports,
der Jugend- und Altenhilfe,
der Erziehung,
der Volks- und Berufsbildung
der Bereiche des Wohlfahrtswesens
Förderung des Natur- und Tierschutzes,
Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung
im Gebiet der Landkreise Havelland, Oberhavel und Potsdam-Mittelmark sowie der Stadt
Brandenburg.

Rückblick: Warum wurde die Stiftung gegründet?

Die Stiftung wurde von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse als eines von mehreren Standbeinen ihres gesellschaftlichen Engagements gegründet.

Ohne meine/unsere Stiftung...

… gäbe es in deren Wirkungskreis weniger gesellschaftliche Teilhabe.

Für meine/unsere Stiftung wünsche ich mir...

..., dass der Kapitalmarkt sich derart entwickelt, dass die Stiftungsmittel zukünftig wieder üppiger an die Fördermittelempfänger verteilt werden können.

Stiftungen machen die Gesellschaft...

bunter, lebendiger und chancenreicher.

Persönliches: Was war Ihr bisher bewegendstes Erlebnis in Ihrer (Arbeit in der) Stiftung?

Es gibt viele bewegende Momente, wenn man in der Position ist, Fördermittel an soziale Projekte vergeben zu dürfen. Besonders emotional wird es, wenn man erkennt, was unsere Unterstützung tatsächlich bewirkt hat. Zum Beispiel den Moment der Erkenntnis in den Augen von Schülern zu sehen, die einem Theaterstück über Cybermobbing gebannt folgen und sich plötzlich in die Rolle des Gemobbten hineinversetzen können. Das ist bewegend.

Ausblick: Was haben Sie sich für 2019 vorgenommen?

Den Menschen aus Havelland, Oberhavel, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg an der Havel und Potsdam die Möglichkeiten des Gefördertwerdens durch unsere Stiftung sichtbarer und bekannter zu machen. Wir wünschen uns, dass das Gemeinwohl durch möglichst viele Projekte, Ideen und Vorhaben profitiert.